Dozententätigkeit in Fraueninstituten

February 16, 2018

Millionen Menschen praktizieren Meditation aus gesundheitlichen, religiösen und/ oder spirituellen Gründen.  Insbesondere in der westlichen Welt wird Meditation als Werkzeug zur Selbsthilfe, Stressbewältigung, dem Umgang mit Gedanken(-mustern) oder als eine Form der Entspannung eingesetzt, um sich körperlich leichter und besser zu fühlen.

 

Befürworter und Studien bestätigen die Möglichkeit eines gesundheitsfördernden Nutzens von Meditation, zum Beispiel Blutdrucksenkung, Verbesserung der Schlafqualität, Stärkung des Immunsystems und Verminderung von Nervosität und Anspannung. Andere berichten, dass Meditation die Fähigkeit, Gedanken zu fokussieren und mit Stress umzugehen verbessert und ein Gefühl von Ruhe und persönlicher Veränderung entstehen kann.

 

Meditation zur spirituellen Erfüllung und Erweiterung, ganz ohne religiösen Hintergrund, wird immer populärer und als ein Weg zur ‚Erleuchtung’ angesehen. Stundenlanges Sitzen, im Bestreben, die Gedanken zum Schweigen zu bringen oder den Geist zu leeren, wird praktiziert, um den – nicht klar definierten – Zustand der ‚Erleuchtung’ zu erlangen.

 

Während all diese Gründe zu meditieren bedeutsam und gehaltvoll erscheinen und Meditation tatsächlich und fühlbar gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, haben wir möglicherweise dennoch den wahren Kern von Meditation und das, was sie uns eigentlich anbietet, verkannt.

 

Meditation ist ein Hilfsmittel, um Verbindung aufzubauen und zu vertiefen – die Verbindung zu unserem Inneren Selbst.

 

Wenn Meditation dazu genutzt wird, eine Verbindung mit dem Inneren Selbst aufzubauen, dann sind wir in der Lage ein Verständnis dafür zu bekommen, welchen energetischen Zustand wir wählen oder gewählt haben und in welcher Qualität wir unser Leben leben.

 

Wählen wir einen energetischen Zustand, der uns ängstlich,  gestresst, geschäftig, harsch und abgelenkt sein lässt, oder entscheiden wir uns, präsent, sanft und im Einklang mit uns selbst zu sein?

 

Leben wir im Einklang mit dem natürlichen Fluss unseres Körpers, oder handeln wir dagegen?

 

Ist es nicht dieses ständige gegen unseren natürlichen Zustand Handeln, was uns aus dem Gleichgewicht bringt, so dass wir uns in der Folge gestresst und angespannt fühlen?

 

 

 

Im Original Artikel findet sich hier ein Audio 'Reconnect with Meditation', was sich damit beschäftigt, das wir durch Meditation unsere Verbindung wiederherstellen. 

Meditation ist einfach ein ‘sich wieder einsammeln’, eine Technik der Rück-Verbindung – aber mit was genau verbinden wir uns da wieder? 

(Serge Benhayon April 2010. The Study of Esoteric Medicine 2)

 

Meditation bietet uns die Gelegenheit, wirklich genau zu fühlen, in welcher Qualität wir gelebt haben. Wird Meditation in dieser wahrhaftigen Absicht ausgeübt,  eröffnet sich uns ein Moment des Innehaltens,  des wieder Ein-Checkens und der Rück-Verbindung mit sich selbst –  nichts weiter. Dies ist dann weder ein Gegenmittel zu dem, wie wir gelebt haben, noch ein Weg zur ‚Erleuchtung’ oder ins Nirvana. Mehr ist dann auch tatsächlich nicht erforderlich, denn wenn wir innehalten und wirklich die Verbindung mit unserem Inneren Selbst wieder aufnehmen, wird offensichtlich, dass das, was uns vorantreibt und was wir ‚tun’, uns nicht wirklich ausmacht – nicht wirklich unser wahres Selbst ist. Wir werden uns bewusst, dass eine Essenz in uns ruht – eine Wesenheit –, die  von äusseren Ereignissen des Lebens unangetastet ist.

 

„Nach 20 Jahren der Meditationen, um meinen Geist zur Ruhe kommen zu lassen oder einen Zustand der Erleuchtung zu erreichen, war ich ernüchtert und niedergeschlagen. Weder war mein Geist ruhig noch war ich erleuchtet – in Wahrheit war ich in einem schlechteren Zustand als vor diesen Meditationen... Dann lernte ich die Gentle Breath MeditationTM kennen und alles veränderte sich. Ich fand innere Ruhe und benötigte dafür nur 10 - 15 Minuten pro Tag – und nicht einen sechsmonatigen Rückzug. 

 

Ich konnte die Unterstützung durch die Meditation sofort spüren.“ 

Alison Greig

 

Mit Meditation geben wir uns immer wieder den Raum, in unseren Körper reinzufühlen. Sie unterstützt uns dabei, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, in welcher Qualität wir leben. Mit jeder Meditation setzt man sich also einen Marker für seinen energetischen Zustand. Die  Gentle Breath MeditationTM ermöglicht es uns, die Qualität, in der wir leben zu reflektieren und sich dieser bewusst zu sein sowie wahrzunehmen, wie sich dies auf unseren Körper und auf unser Wohlbefinden auswirkt.

 

Indem wir unseren eigenen Atem atmen und unsere Lebensweise zur Meditation machen – anstatt all das einzuatmen (aufzunehmen), was die Welt uns auferlegt, aufdrängt oder von uns erwartet – wählen und bestimmen wir selbst die Qualität, die wir in unseren Körper aufnehmen. Wenn wir uns entscheiden, die Qualität unseres Atems sanft werden zu lassen und somit diese Qualität oder Energie für unser Leben wählen, beginnt unser Körper, sich danach auszurichten. Wir fühlen uns in der Folge weniger besorgt, unter Druck oder gestresst. Wir sind entspannter, ungezwungener und in Verbindung mit uns selbst, wenn wir für uns atmen, anstatt ‘vom Leben geatmet zu werden’.

 

Share on Facebook
Share on Twitter
Please reload

Empfohlene Einträge

Workshop: Frauengesundheit

February 16, 2018

1/1
Please reload

Aktuelle Einträge

February 16, 2018

Please reload

Archiv
Please reload

Schlagwörter

I'm busy working on my blog posts. Watch this space!

Please reload

Folgen Sie uns!
  • Facebook Basic Square
  • Twitter Basic Square
  • Google+ Basic Square

Termine & Kontakt

© 2018 Katrin Schäffer | Impressum  |